9. Tag: John O’Groats am nördlichsten Punkt der Schottland-Reise

9. Tag: John O'Groats am nördlichsten Punkt der Schottland-Reise

Guten Abend !

wie schon gestern gelesen bin ich am nördlichsten Punkt der Reise / von UK Mainland angekommen. In John O’Groats. Der Ort an sich lohnt natürlich nicht, ist eher ein Touri Punkt, aber man sollte mal hier gewesen sein. Die Gegend außenrum ist reizvoll, sehr menschenleer, und irgendwie remote.

Der Campingplatz ist gleich direkt am Hafen, leicht zu finden. 14 Pfund die Nacht mit Strom, na ja. Der Platz ist sehr einfach, zumindest Recyclingmöglichkeiten für Bordtoilette und Wasser – leider habe ich keinen Gartenschlauch dabei, es sind nur Wasserhähne vorhanden. Auch habe ich keine Unterlegkeile dabei, die ich zur Sicherheit gebraucht hätte. Der Platz fällt zum Meer hin ab. Ich habe mich dann quer in zwei Plätze gestellt, so rolle ich im Ernstfall zumindest nicht zum Meer sondern auf den anderen Camper auf 😉 Wenn es halt nicht das eigene Auto ist. Sonst wären diese Dinge natürlich in der permanenten Grundausstattung dabei.

John O'Groats
John O’Groats
Blick nach Norden, im Hintergrund die Küste von Orkney
Blick nach Norden, im Hintergrund die Küste von Orkney

So hat der Campingplatz ausgesehen:

Campingplatz in John O'Groats
Campingplatz in John O’Groats
Nebenan ein neuer California. Nice. So musser aussehen. Grau ist das neue Schwarz. Habe mit den stolzen englischen Besitzern ein wenig geplauscht.
Nebenan ein neuer California. Nice. So musser aussehen. Grau ist das neue Schwarz. Habe mit den stolzen englischen Besitzern ein wenig geplauscht.

Da ich beschlossen habe, den Orkneyausflug aus Zeitgründen auszulassen, bin ich nach einem gammeligen Vormittag gegen halb 11 weitergefahren. Zum Leuchtturm in der Nähe:

Sicht auf John O'Groats vom Duncansby Head Lighthouse
Sicht auf John O’Groats vom Duncansby Head Lighthouse
Duncansby Head
Duncansby Head

Weiter gehts im nächsten Artikel.

 

 

 

Ähnliche Artikel

2. Tag: Vom Kontinent auf die Insel Guten Morgen liebe Leser, ich war gestern zu müde zum Schreiben, aber jetzt kommt der Bericht von gestern. Die Fahrt führte über Köln, Aachen und weiter nach einem kurzen Stück Niederlande durch ganz Belgien. Man ist ja in gefühlt 2 Stunden durch Belgien einmal durch. Markant war Brüssel und Gent...
Yes we are in England! Noch kurz zwei Fakten, an denen man merkt, dass man in England ist. 1. Blick aus dem Fenster beim Frühstücken: Kann mir jemand helfen, ich bin nicht so fit bei Britischen Klassikern. Was ist das ? Austin ? TR? Bei uns ständen da Mercedes Pontons oder Käfer ... und 2. Datenschutz, Überwachun...
4. Tag: Glenfinnan und die Road to the Isles Guten Morgen liebe Mitreisende, ihr habt gestern nichts von mir gehört, weil ich abends leider kein Netz hatte. Ich war ein wenig abseits ... Mein Weg führte als allererstes zur Service Station des Campingplatzes. Wasser auffüllen, Wasser ablassen, Dingsbums entleeren, und dann weiter in die I...
2. Tag: Weiter geht’s Guten morgen ! Die erste Nacht war prima. Nur etwas laut. Schlagende Autotüren um mich rum. Jetzt geht's weiter nach FFM.  Komisch dass das Wasser gestern Abend nicht ging. Heute morgen geht es. Seltsam aber gut so. Damit nämlich auch die klospülung. Wie erwartet hat sich natürlich die vordere...
Scotland Round Trip – die geplante Tour Nach einigen Stunden zwischen Google Maps und diversen Reiseführern - und natürlich den Tipps eines netten Freunds aus England - hat die Rundreise nun Formen angenommen. http://goo.gl/maps/A577Z Die Route ist gefühlt ein wenig zu lang und zu viel. Aber es gibt zwei Sollbruchstellen: Orkney...

Gefällt dir dieser Artikel?

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (No Ratings Yet)
Loading...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.